Muttertag

Muttertag. Nur wie zeigt man der Frau, der man alles zu verdanken hat jährlich seine Dankbarkeit?

Ich habe in meinem Leben am Muttertag wirklich schon so einiges aufgefahren, aber dennoch kann ich aus Erfahrung behaupten:

Sie möchte einfach nur ein wenig verwöhnt werden.

Ob Frühstück ans Bett oder einen toll gedeckter Frühstückstisch mit ein paar Blümchen, frisch geholten Semmeln, gerade gebrühtem Kaffee und Rührei mit Pilzen, als Nachtisch vielleicht einen Obstsalat. Sich einfach mal Zeit nehmen für die liebe Mama.

1 Muttertag

Ich persönlich bin nicht unbedingt ein Fan von Tassen schenken oder bedruckte Kissen, Mousepads oder was man inzwischen alles mit Fotos bedruckt, aber ich finde zum Muttertag darf das schon mal sein. Hauptsache persönlich. Zum Beispiel einen Fotokalender mit schönen Erinnerungen des letzten Jahres. Kann man wunderbar online bei Müller gestalten und bestellen, auch ist es da möglich den Kalender von Mai bis April oder Juni bis Mai zu kreieren.

Bitte keine Drogeriegutscheine oder ähnliches.

Wer kurzfristig noch etwas sucht:

 

der spontane Supermommy-Day:

8.00h: Mama hört, dass es in der Küche rumpelt und bleibt deshalb voller Vorfreude noch eine halbe Stunde länger liegen. Währenddessen rennst du hektisch umher um deiner Mutter ein tolles Frühstück vorzubereiten. Mein Supermom-Frühstück (kann natürlich nach Belieben variieren) besteht aus Cappuccino mit Milchschaum (vielleicht mit viel Mühe ein Herzchen aus Kakao darauf bugsieren, allerdings erst wenn Mutti schon am Tisch sitzt, denn das bleibt nicht lange hübsch), ein Kännchen Kaffee, Semmeln, eine kleine Käse-Wurst-Platte, Marmelade, Butter, wenn Zeit bleibt noch ein Rührei mit Pilzen, Feta und frischen Kräutern (oder Omelett: mein Tipp: zuerst ein wenig in der Mikrowelle erhitzen bis es einigermaßen fest ist und dann erst in die Pfanne haun, so gelingt es hundertpro und es schmeckt trotzdem gebraten!) und der oben erwähnte Obstsalat mit Granatapfel, Melone und Mango. Noch kurz durch ein paar Gärten hüpfen, wobei man noch andere Spontanpflücker geduckt begrüßt und das schöne Blumenensemble in einer Vase mit ein paar Kerzen auf dem Tisch trapieren. Et voilà, ein superschöner Start in den Muttertag, der sich am besten mit der ganzen Familie zelebrieren lässt. Mit Geschwistern noch leichter: der eine sprintet auf Blumensuche, der eine auf Geschirr-/Dekosuche, der eine durch die Küche…

blumen


Wem das schon reicht, auch schön, hauptsache die Mutti weiß, dass an sie gedacht wurde. Das ist ja auch die Hauptsache.

Hier trotzdem noch ein paar zusätzliche Geschenkideen:

Der oben genannte Fotokalender von Müller war bei uns immer der Kracher. Man kann ihn natürlich auch spontan selbst kaufen, Fotos drucken und einkleben. So wird aus der Bestellvariante eine Spontan-Variante. Auch ein Fotoalbum, welches das Leben von Anfang bis jetzt dokumentiert ist etwas was sie sich sicher immer und immer wieder durchschauen wird.

Einen Massagegutschein kann Supermom sicher gut gebrauchen. Was sich viele niemals selber gönnen würden, wird doch zur Option wenn es zuhause als Gutschein quasi nur so darauf wartet eingelöst zu werden. Aber nicht vergessen immer mal wieder nachzufragen, ob der Weg zur Knetbank denn schon erfolgt ist.

Die kostenlose Variante habe ich außer einer Zeitschrift (Jolie, Instyle, Joy, ich kann es leider nicht mehr genau sagen): Komplimente & alles wofür man seiner Mutter dankbar ist auf Kärtchen schreiben und in eine Box werfen (eine hübsche Box bitte!). Meine Erweiterung: die Box kann stehen bleiben & immer mal wieder um ein Kärtchen erweitert werden.

Mein Fazit:

Das wichtigste am Muttertag ist: der Mama zeigen man denkt an sie und ist ihr dankbar für das was sie Tag für Tag für uns getan hat und tut. Ob mit gemeinsamen Unternehmungen, persönlichen Geschenken oder Geschenken, die ihr mal eine kleine Verschnaufpause gönnen kann man eigentlich so gut wie nix falsch machen!

xx

Coke